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Sophia Mainka

Känguru






Installation an der Wand // Decke, Neonröhre, Spiegel // ca. 250 x 130 cm // 2016

Installation aus einer Decke mit Brusttasche und Ärmeln, einem Spiegel und einer Neonröhre. Über das Gefühl zuhause alles im Griff zu haben.





Himmelstreppe 5














Installation // Beton, Gips, Epoxydharz, Styropor, Graniteffektspray, Plexiglas, Acryllack, Metall, Blumensteckschaum, Schlüsselanhänger,  Plastikschilder, Glasmurmeln, Faden, // ca. 250 x 130 cm // 2016

Installation über Nachbarschaftsstreite und Gartenzaungespräche, Einbrecher und das Bedürfnis nach Sicherheit, Gartenarbeit , Mäuse und verlorene Kellerschlüssel. Erzählt von dem Verlangen nach Schönheit und Gemütlichkeit und der Errungenschaft eines Hobbys.




Zweites Paradies





















Installation mit Video und Digitaldruck// Stoff, Gips, Kunststoff, Beton, Metallzaun, Metall, Effektlack, Epoxyharz, Schnur, PU-Schaum, Watte, Schaumstoff, Styropor, Video (15.32min, Loop), Digitaldruck (122 x 183 cm) // Maße variabel // 2019

Arbeit über Vorgärten und Dekoration.  Persönliche Individualisierungsversuche gegen den zähen Kampf der Verwitterung, Dekoration gegen Nutzen, Paradies gegen Vorstadthölle.  Warum geht es mir einfach besser, wenn ich einen Türkranz habe oder mein Tischchen in der Sonne steht?



Muschis und Englischer Rasen






Video (14.25 min , Loop)

Video über Katzen, Muschis und Dekoration. Die Katze als geheime Hüterin der Vorgärten behält als Einzige den Überblick.



cars















Video (7:05 min , Loop) // 2019


Video über eine Frau, die zu ihrem Auto wird. Arbeit über die Beziehung zu Objekten, das Auto als mobiles Zuhause und die Sehnsucht nach dem perfekten Partner.




Train & Gain


















Installation in zwei Räumen // Stoff, Styopor, Styorodur, Metallgitter, Gurte, Fenderbojen, Schaumstoff, Gummi, versch. Materialien // Maße variabel // 2018

Installation zum Thema Fitness und Sport, die das Bedürfnis, sich der Natur und dem eigenen Körper anzunähern untersucht. Die Arbeit erzählt von der Sehnsucht Zugang zur eigenen Fitness zu haben, welche in immer hilfloseren Versuchen endet. Ziegenyoga trifft Gymnastikhalle. Die Arbeit berichtet von der Unzufriedenheit des Menschen mit seiner urbanen Situation und der Poetik seiner kollektiven Lösungsansätze.






fit




















Video ( 4:32  min) // 2019

Eine Fitnesstrainerin benutzt ihren Job für unseriöse Angebote. Arbeit über das Fitnesstudio als Partnerbörse, Ziegenyoga und den eigenen Körper.







Besuch im Zoo mit Auto
























Hier gibt es viele, die dich weinen

Installation










Videostills










Videoinstallation // Video ( 12:02min, Loop) , Teppich, Styrodur, (CNC gefräst), Acyrllack, Fernseher, Buttermilch, Pigmete //  Maße variabel // 2018

Die Liebe zu einer Pflanze ist stärker  und bedeutsamer als die Liebe zum Menschen oder zum Tier, da der Hund zwar noch mit einem Bein im Paradies steht, die Pflanze aber mit
beiden. Eine Videarbeit über  eine Frau, eine Traube und ihre gemeinsame Wohnsituation.


Babyparty













Objekte mit Zeichnungen // Stoff, Kunstleder, Gurte, Schnallen, Bojen, Sprühlack, Holz, Glas, Kunststoff, Zeichnungen auf Papier ( je 150 x 200 cm) // Maße variabel // 2019


Die Arbeit berichtet von Babypartys und dem Überangebot von spezialisierter Ware. Es geht um Erziehung, Konditionierung, Fetisch und Werbung. Ein fiktives Kinderzimmer.







Praxis






Sprechzimmer














cure for wellness

















Installation am Boden // Styrodur, Gips, Metall, Kunststoff, Marmor, Marmorimitat, Acyrlguss, versch. Materialien // Maße variabel // 2018

Die Installation besteht aus Styrodurplatten, die einen Raum beschreiben, indem verschiedene Objekte aus dem Badezimmer sowie selbstgefertigte Objekte zueinander gestellt sind. Es geht um das Bad als Sehnsuchtsort, sowie als Ort des Ekels. Die Arbeit bedient sich der Show-Room-Ästethik des Baummarkts  oder verschiedener Einrichtungshäuser und untersucht so, ob diese ihr Versprechen von persönlicher Wellness und Wohlfühl-Oase halten können.








Gröbenzell











Video ( 8:32 min) // 2017

Das friedliche Gröbenzell wird von einer unheimlichen Plage heimgesucht. Wenigstens eine macht sich dabei noch Gedanken um die Heimat.









Autobahn


















Karlie Flamingo light











Audioinstallation // Katzenkratzbaum, Leder, Silicon, Gummi, Stoff, Faden, Audio (Loop, 1:13 min) // 260 x 60 x 60 cm // 2016

Die Installation besteht aus einem Katzenbaum und einer Audiospur, die aus Lautsprechern im Innernen der Katzenbaumbox kommt. Die Kratzflächen am Katzenbaum sind durch, an menschliche Haut erinnernden EVA-Gummi ersetzt, Lederschlaufen hängen statt Spielzeug von den Decken der Kratzbaumetappen. Ein Silicionabdruck eines menschlichen Bauches ist im Inneren der Box angebracht und schwach beleuchtet. Man hört eine Frauenstimme, die langsam verschiedene Katzenbaum- sowie Swingerclub-Themenraumnamen vorliest. Die Installation untersucht menschliche Beziehungen und Beziehungsmuster untereinander und zieht Parallelen zu unseren Umgang mit Tieren.




feeder














Videoinstallation // Latexkissen, Faden, Teig, Gemüsenetz, Arduinoroboter, Video (Loop, 3:37) // Maße variabel // 2016


Installation aus einem Video, einem Paar Meisenknödel und einem Latexkissen mit eingebautem Robotor.
Das Kissen wird durch den Arduino gesteuerten Robotor in unregelmäßigen Abständen zusammen gedrückt, sodass Falten in der Mitte des Kissens entstehen. In dem Video sieht man zwei Hände, die einen Teig kneten. Die Form des Teiges erinnert an einen Anus. Die Hände massieren den Teig und füttern das Loch in der Mitte mit roten Linsen.  Das Video wird auf das Kissen und eine dahinter angebrachte runde Schaumstoffwand proijeziert. Die Meisenknödel hängen von der Decke und sind aus demsselben Teig gemacht, welcher  im Video zu sehen ist. Die Arbeit erzählt von dem Feeder-Fetisch, in dem meist Männer Frauen füttern, bis diese zu dick sind, um das Bett noch zu verlassen und setzt diese Abhängigkeit in Bezug zu menschlichen Beziehungen zu Tieren, wie zum Beispiel den heimischen Singvögeln.






Amartur

















Wenn man ein Rollo hat, kann man sich wenigstens einen Wal an die Decke proijezieren









Installation aus zwei Teilen // Digitaldruck (Plott) , Lockenwickler, Zahnpasta, Lampen // je 58,6 x 36,8 cm // 2016


Auf dem Boden liegen zwei Digitaldrucke in Stein und Sand-Optik mit Objekten aus dem Badezimmer darauf. Beide sind  beleuchtet. Die Installation erzählt von der Vorstellung über das Spazierengehen am Strand in den eigenen vier Wänden. Warum ist die Vortellung von einem Strand meisten besser als das Stranderlebnis selbst?




Sophia Mainka  


Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München
ab 2012. Klasse Huber.

Letzte Aktualisierung dieser Seite
am 16.01.2020.


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