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Melanie Kahlke

Es ging mir nie um das Gewesene, sondern um den Verlust.



Willkommen !
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Aktuell :




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singing sculptures


7. juni bis 27. juli 2014
öffnungszeiten
di–so von 11 bis 19 uhr
matinee
sonntag 15. juni und sonntag 6. juli 2014
jeweils von 11 bis 13 Uhr

rathausgalerie kunsthalle
marienplatz 8, 80331 münchen
www.facebook.com/rathausgalerie.kunsthalle
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!!! einladung zur ausstellungseröffnung !!!!
freitag, 6. juni 2014, 19 uhr
begrüßung: marian offman
stadtrat der landeshauptstadt münchen
in vertretung des oberbürgermeisters
johannes muggenthaler
kulturreferat der landeshauptstadt münchen


die frühe performancearbeit des künstlerduos
gilbert & george in ehrende erinnerung.

in der rathausgalerie versammelt sind singende
und klingende künstlerische objekte und automaten.
mischformen aus den bereichen bildende kunst und
musik. das thema ist derart umfangreich, dass es
nur beispielhaft dargestellt werden kann. das mindert
aber nicht den unterhaltungswert des parcours für
auge und ohr.
neben den automatisierten objekten bilden filme
den zweiten schwerpunkt zum thema.
sie werden in kleinen kinos vorgeführt, die eigens für
die ausstellung in die halle gebaut wurden.


dauer der ausstellung
7. juni bis 27. juli 2014
öffnungszeiten
di–so von 11 bis 19 Uhr

!!! Einladung zur Matinee !!!
sonntag 15. juni und sonntag 6. juli 2014


!!! Einladung zur Lesung & konzert !!!
samstag, 14. juni 2014, 20.30 uhr
ian svenonious:
supernatural strategies for making a rock n roll group
anschließend ute heim und ihr prärieorchester




thomas baumann
katrin bertram
erik bünger
judith egger
gilbert & george
rodney graham
henrik hakansson
ute heim
theo hofmann
mauricio kagel
melanie kahlke
marc melchior
werner reiterer
wolfgang stehle
stracke & seibt
ian svenonious
christine tanqueray
susanne wagner
stefan winter

die ausstellung wurde kuratiert
von ute heim und johannes muggenthaler









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Cool Walks & Cooltails
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Klasse Ingold der Akademie der Bildenden Künste München



SA 17. Mai 2014, 19:00 Uhr

Ort  MaximiliansForum


Was macht das Coole aus? Wodurch werden etwa ein Drink, ein Modeaccessoire oder eine Geste cool? Und weshalb werden sie plötzlich wieder uncool? Gelten in München andere Dinge und Verhaltensweisen als angesagt als in Istanbul, in Tokyo oder in der oberbayrischen Kleinstadt Pfaffenhofen?

Im Maximiliansforum werden die Resultate und offenen Fragen der künstlerischen Feldforschung einer interdisziplinären Gruppe der Akademie der Bildenden Künste München spielerisch auf die Bühne gebracht. Performanceartige Interventionen im Publikum verwischen die Grenze zwischen Zuschauer und Darsteller. An der Bar gibt es Drinks, agiert wird in der Lounge Raum, auf dem Catwalk Stücke werden frech inszeniert.

Cool Walks and Cooltails ist das zweite Kapitel der dreiteiligen Reihe Call it Cool im Rahmen des von der DFG geförderten Forschungsprojekts From Oriental to the Cool City – Changing Imaginations of Istanbul an der LMU.

Mit Michaela Andrae, Uli Ball, Constantin von Canal, Elena Carr, Babylonia Constantinides, Katharina Deml, Daniel Door, Alexis Dworsky, Leo Heinik, Teresa Hörl, Res Ingold, Melanie Kahlke, Katharina Knaus, Lorenz Mayr, Sebastian Mayrhofer, Agnes Sowa, Lea Wilsdorf, Franziska Wirtensohn, Michael Wittmann, Frauke Zabel, Christine Zehntner und Gästen









"Je länger- je lieber (Hasenjagd im Geißfuß)",
4-farbiger Linienrasterdruck (Siebdruck) mit Goldpartikel, Unikat, 29x24 cm

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Von, mit und für Künstler (auch Studenten) -Consulting für Schaffende! Das wäre am schönsten !

Bevorzugt im akademischen Bereich: Akademie, Hochschule, FH... Erfahrung in Realschule und Gymnasium vorhanden!
Ob im Siebdruck, als technische/künstlerische (Werkstatt-) Assistenz o.ä..

Auch gerne zur (praktischen) Vermittlung von Kunst ...für Kinder, Audio Guides für Ausstellungen, Führungen...privat oder institutionell. Nachhilfe für Kunstmuffel...


Stärken: Kommunikations-& Managementfähigkeiten in Verwaltung und Projektkoordination, pädagogische Qualifikation (Staatsexamen Kunst), Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, künstlerische Vision, Kunstwissen.

Steckenpferde: Siebdruck (auch für den schulischen Bereich) und Vermittlung von Kunst.

...in Halle, Leipzig, Dresden, München, Nürnberg, Ruhrpott... ab Juni möglich.

LEBENSLAUF:
https://www.dropbox.com/s/su12ehp93rpsjmm/CV-Melanie-Kahlke-04_2014.pdf

KONTAKT:
melaniekahlke@yahoo.com





Give it to me. Please.



http://mkimpress.tumblr.com/










BRAINFOOD











Eine Erscheinung in Buchform, 2013




Die Haltung der Kunst I Die Kunst der Haltung
-Marcel Broodthaers als Inspirationsquelle zur Reformulierung einer neuen kritischen Haltung heute-



„Eine ziemlich dichte, komplexe Abhandlung über das Warum und Wieso es sich lohnt." (L.A.)







"Eher untypisch für das, was man hier am Haus macht.“ (R.I.)









„Eine Doppelhelix aus Parallelen zwischen den Theoremen Foucaults und Broodthaers Werk, angetrieben von der Frage nach einer kritischen Haltung, die sich bewährt.“ (J.K.)








Exzerpt:

"Broodthaers, der spezifische Intellektuelle, diagnostiziert die gegenwärtige Form von Regiertwerden durch die Kunstinstitution, welche sich im übertragenen Sinne mit Foucaults Dispositiv der Macht definieren lässt. Er analysiert und diagnostiziert verschiedene parallele Diskurse, denen er mit einem spezifischen Charakter und dem Drang nach Wahrheit begegnet. Innerhalb einer intensiven interdiziplinären, künstlerischen und kritischen Auseinandersetzung formt sich die kritische Haltung des Künstlers heraus. Diese manifestiert sich im Werk und wird über dessen Präsentation dem Diskurs sowie dem aktuellen Epistem in Anlehnung an die Praxis der Parrhesia gegenüber gestellt. Dadurch eröffnet der Künstler ein neues Bezugsfeld im Ereignisgefüge des Dispositivs. Der Gegenvorschlag zur aktuellen Praxis, dessen Schlüssel im Werk verwurzelt ist, wird wie eine Rezeptur der Kritik gehandhabt. Die Rezeptur definiert sich durch eine Kritik, die einen funktionsgerichteten Ereignisanspruch hat und das Ziel verfolgt, die Struktur des Dispositivs freizulegen und zu verändern, welche für die Beeinflussung von Wissensproduktion verantwortlich ist. In der relationalen Struktur des Dispositivs sieht Broodthaers die Möglichkeiten und Chancen seiner Argumente und seines künstlerischen Handelns. ..."



Text, Layout, Artwork: Melanie Kahlke.


Buy Or Cry !
(Anfragen per mail)

















GO AHEAD YOUNG MAN

Wir luden ein zur Erforschung eines Ereignisfeldes und schritten erstmals durch die malerisch zirkulierenden Energiefelder zwischen Johnny und Tim.

Johannes Koch und Tim Freiwald
kuratiert von Melanie Kahlke
Eröffnung am Do. 31.01.2013, 19:00 im WELTRAUM
Rumfordstraße 26 80469 München
Ausstellung bis Do. 07.02.2013
Eindrücke unter www.goaheadyoungman.wordpress.com


Begleittext:

Der Titel schwimmt in der Milieupfütze der Popkultur
und ertönt harmonisch, vielversprechend und repräsentativ.

Tim Freiwald malt abstrakte Bilder. Er hat sich gegen eine Darstellung von Illusion entschieden. Im fortlaufenden Aufbau von Farbflächen und der Dekonstruktion durch Übermalung und Bearbeitung des Bildträgers, treten in längeren Schaffensprozessen seine Bilder zu Tage, auf denen wenig zu sehen aber viel zu entdecken ist. Sie legen nicht alles offen, was mit ihnen passiert ist, aber lassen es erahnen. Das Ergebnis ist greifbare Leere oder ein überfülltes Vakuum. (www.timfreiwald.com)

Johnny Kochs Bilder lassen sich visuell schnell erfassen,
doch man traut sich nicht. Seine Bilder: ein kurzes Innehalten, ein Akzentuieren eines Bruchstückes des Wahrnehmungsteppichs,der uns umgibt. Mit Worten kreiert er Pop-Up Fenster,sein malerischer Werkzeugkoffer bringen diese in Form. Worte umspielen Gedanken bei der Suche nach der Nadel im Ereignishaufen. (www.johnnykoch.de)












Appearance & Vanishing, 2010
Objekt-kinetische Installation. 52cm x 52cm x 85 cm, Unikat (verkauft)
in Kollaboration mit Theo Hofmann




Das Werk ist Teil eines Zyklus, der sich mit magischen Momenten aus phantasievollen Geschichten auseinandersetzt.

Auf dem zirkusähnlichen Podest findet der Betrachter die ikonographisch bekannten roten Slipper präsentiert. Diese schlägt Dorothy in Lyman Frank Baum's Roman 'The Wonderful Wizard of Oz', um 1900, dreimal an den Fersen zusammen und spricht dabei 'There's no better place like home'. Auf diese Weise wird sie wieder zurück auf die andere Seite der Dimension, nach Hause, katapultiert.



Begleittext in Englisch (von David McDonald)
Appearance and Vanishing

The latest installation by Theo Hofman and Melanie Kahlke, students at the Academy of Fine Arts Munich, raises the question; why click those red slippers against each other?
Upon entering a dark room a cone of light falls suddenly from above onto a circus-styled pedestal, revealing a pair of red glittery slippers. A second later and the slippers seem to move, and yes, they wind up by themselves, as if some indiscernible legs are pulling the heels to 'click' together quickly.
And then you're left standing there, watching, waiting for something more to come...but it doesn't. The spotlight extinguishes and you're compelled to leave the dark room.
But what do you do with this 'Click'? You know there might be a trick which is probably no big deal; some light sensors might be used to generate the cone of light, and there is no doubt some mechanical technique under the pedestal to make the slippers 'click' too. It there gives the impression of being both unmanipulated and manipulated at the same time.
For the artists, the clicking is a clear reference to Dorothy in 1939's 'Wonderful Wizard of Oz'. The Witch says to Dorothy: "...click your heels together three times and think to yourself; 'there's no place like home'...", and Dorothy gets transported back into the other dimension; in her case her home. Their guiding theme is this very reference, which is known by almost everybody. It alludes to a second dimension that might exsist, a wonder world, and it creates space for phantasy. You as a visitor receive this moment of magic, the 'click' as a gift and it is then up to you how to deal with it. The artists intentionally create a moment of consciousness which is enchanting/ captivating/ bewitching. But at the same time, caused by it's comphrehensible effects, it's built up on a disenchanting condition.
So the 'click' as a surreal element and on what it is compounded, creates banality, which was their goal.                                                                                                                                                                                                                                                                                  










Einladung



Die zwei lyrischen Gesangsstücke Seeräuber Jenny und Surabaya Johnny wurden innerhalb einer Aufführung interpretiert.
Die Performance wurde bestückt mit bühnenbildnerischen Druckwerken, wie einem Segel (2x4m) und Plakate mit illusionären Abbildungen der Schiffe.











Jenny's in 1930, Siebdruck, A0



Johnny's in 1911, Siebdruck auf Gaze, 4x2m











Ich habe 2011 eine Initiative namens ZinemaLINGG gegründet. Ziel war die Schaffung von Raum und Möglichkeit für Ereignisse der Entfaltung, des Austausches und der Diskussion -ohne Restriktionen.

Von September bis Dezember gab es wöchentlich freitags einen Filmabend, der thematisch mit Studierenden der AdbK zusammengestellt wurde. So ergab sich der Schwerpunkt Jugendästhetik. Es wurden aber auch andere Interessen berücksichtigt. Gezeigt wurden u.a.: Jules & Jim von Truffaut, Kinski-Filme von Werner Herzog, Trash von Andy Warhol, Top Spot von Tracy Emin, Fioricci made me hardcore von Mark Leckey, Wassup Rockers von Larry Clark...

Parallel entwickelte sich die Idee eines Filmfestivals mit künstlerischen Filmen aus Eigenproduktion. Nach einem 'We Want You Badly'-Aufruf erreichten mich circa dreißig Einsendungen. Daraus wurde ein Programm erschaffen, was sich über vier Festivaltage erstreckte:



Konzept damals:
steht für das Betreiben und Durchführen im Hier und Jetzt und ist abgeleitet vom englischen Present Progressive, was eine Handlung im Moment des Sprechens oder einen bereits festsstehenden futuristischen Plan beschreibt. Ort des geschehens, soweit stand fest, wird eine ehemalige Galerie in der Hermann-Lingg-straße in München sein. Das Konzept spricht Schaffende an, die etwas zu sagen haben, die ihre Bemühungen und Auseinandersetzungen einem Publikum präsentieren wollen. Bestehende Meinungsfreiheit bedeutet jedoch nicht zwangsweise, dass etwas geäußert wird. Unter vorgegebenen Ausstellugskonzepten entfällt die authentische Präsentation eines Werkes, der Eigenwert einer Arbeit sowie der Mehrwert der Sache an sich. Deshalb fordert das Konzept vor allem, das Eingestehen der Freiheit deine Arbeit zu präsentieren. Keine Grenzen, kein gestelltes Thema, einfach ein OFF-Space, der sich thematisch aus dem heraus baut, was in ihm stattfindet.

Die Teilnehmer:
Alexander Dückminor –Andreas Irnstorfer - Angela Stiegler – Bianca Kennedy - Boris Maximov – Christoph Menzer -Eva Schleippmann – Felix Cross & Rupert Jörg – Ines Wuttke – Ivo Rick – Jonas Neumann – Julius Grimm – Lena Stiller – Matthias Wurm – Michael Kalb – Minona v. Vietlinghoff – Paolo Puddu – Patrick Holzapfel – Philip Spaar – RATTEHAWAII – Rob Homsi – Sabine Scharf – Seung-il Chung – Stephan Löhr – Verena Ledig & Katharina Knaus – Veronika Dräxler

Heute:
Die Immobilie musste nach dem Festival abgegeben werden. Deshalb agiert die Initiative nun ortsungebunden, wie zum Beispiel in Form der Organisation eines Video-Kunst Beitrags im AABER ART SPACE im Jahr 2012 oder innerhalb von Beiträgen bei Projekten von Kollegen.















'The Stack, 2011
Bruce Building Newcastle
Group Exhibition of site-specific installation and performance.





Room 5.07, 2011
Newcastle Fine Art Degree Show
in collaboration with Henri J. Meadows




4

5
6

The act of
looking changes
how matter behaves.
(Schrödinger's Katze)





























22. ‎Mai ‎2012, ‏‎01:50:12



22. ‎Mai ‎2012, ‏‎01:46:18






ZWISCHEN DEN ZEILEN
























Robert Mapplethorpe, 2010
Raster- & Flächensiebdruck, 4-farbig auf Aluminium. 40x41cm




Ausschnitt: Robert Mapplethorpe, 2010
Raster- & Flächensiebdruck, 4-farbig auf Aluminium. 40x41cm









Abbilder von Illustrationen / Illustration zu Alice Hinter den Spiegeln, 2012
Mehrfarbige Siebdrucke. 21x18cm
(Größen und Druckgrund variieren)

Ähnlich wie Dorothy in The wizard of Oz bewegt sich die Figur der Alice in Lewis Carroll's Werken 'Alice Adventures in Wonderland' von 1865 und 'Through The Looking Glass'(zu dt. 'Alice hinter den Spiegeln') von 1871 zwischen den möglichen Dimension der fiktionalen Welt. Der Siebdruck bezieht sich speziell auf den Moment aus 'Through The Looking Glass', in dem Alice an einem Tag Anfang November philosophierend beim Spielen mit ihren Katzen feststellt, dass der Spiegel über dem Kamin im Wohnzimmer tatsächlich zu einer Parallelwelt führt.







Günther's mind, 2010 (Ehrler's Küche, Leipzig)
Rastersiebdrucke auf Chromolux.120cmx60cm



Marcel, Michel, Melanie , 2013
Lithographie. 22x23.5cm





The wind is somebody who loves me, 2010
Siebdruck  mit Silberpartikeln, zweifarbig auf Papier. 29x42cm



But he decided not to, 2010
Siebdruck  mit Silberpartikeln, zweifarbig auf Papier. 29x42cm



o.T. (mit Jörg), 2010
Rastersiebdruck mit Silberpartikeln auf Papier, 21x14,5cm















miscellaneous x, 2009

Handgeschöpftes Papier. 20x20cm



                                                                  1 Ball of yarn


                                                                  2 So close


                                                                  3 Pain away


                                                                  4 Please don't


                                                                  5 Big big love


1 bis 4 Handgeschöpftes Papier (Baumwollfaser) und Zwirn
5 Handgeschöpftes Papier, lackiert



















Dicke versucht auf zwei Grcic-anmutenden Stühlen Platz zu nehmen, 2013
Bleistift auf Papier (Original 21x29cm), mit Photoshop coloriert. Größe variabel




You shouldn't deny, 2011
Acryl auf Papier, 42x59cm




Der Rausch gestern..., 2010
Füllfeder auf Papier. 21x29cm
Im Besitz der Sammlung Rebhuhn.




Ich als Alice und lockig, 2010
Füllertinte, Bleistift auf Papier. 29x42cm
(auch zweifarbig mit Siebdruck umgesetzt)




Thomas Bernhard, 2010
Bleistift auf Papier. 21x29cm




Dumme Brüder, 2010
Bleistift auf Papier. 21x29cm
(auch mit Siebdruck umgesetzt)




I saw him in a movie, 2010
Bleistift auf Papier. 21x29cm



Tim as Tim Tonic
Tinte auf Papier, 2013



Kann nichts dafür, verknotet!, 2010
Bleistift auf Papier. 21x29cm




Blue, always you, 2010
Tempera auf Papier. 21x29cm




o.T., 2010
Tempera und Acryl auf Papier. 21x29cm




















Melanie Kahlke  


Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München
ab 2006. Klasse Ingold.

Letzte Aktualisierung dieser Seite
am 14.10.2015.


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